
GXY959
Drehscheibe Spinner Disc
6+ Jahre
47.3 m2
7 Nutzer
Ein gut gestalteter Schulhof macht Kinder glücklich, gesund und fördert ihre Entwicklung. Er kann zudem neue Schüler:innen begeistern. KOMPAN setzt Ihre Ideen in die Realität um – vom ersten Entwurf bis zur fertigen Installation, passend zu Zeitrahmen und Budget.
Der Schulalltag bringt viele Herausforderungen mit sich: knappe Mittel, enge Termine und Aufsichtspflichten. Der richtige Spielbereich vereint all das: er regt zur Bewegung an, stärkt soziale Kompetenzen und erleichtert die Aufsicht – alles in einem durchdachten Gesamtkonzept.

GXY959
6+ Jahre
47.3 m2
7 Nutzer

NRO906
2+ Jahre
17.3 m2
6 Nutzer

COR33481
8+ Jahre
246.4 m2
103 Nutzer

FRE601201
3+ Jahre

ELE400064
4+ Jahre
14 m2
6 Nutzer

PCM212621
6+ Jahre
34 m2
11 Nutzer

PCM159
6+ Jahre
46.1 m2
2 Nutzer
Wir schaffen Spielgeräte für den Pausenhof, die allen Altersgruppen und Fähigkeiten während der Schulzeit gerecht werden.
Beginnen Sie mit der Auswahl der zentralen Spielstrukturen, da diese die weitere Planung bestimmen. Sie beeinflussen sowohl die erforderlichen Sicherheitsbereiche als auch die Anordnung der gesamten Anlage. Grössere Elemente benötigen in der Regel mehr Platz und eine entsprechend ausgelegte Fallschutzlösung.
Abwechslungsreiche Kletter-, Rutsch- und Turmelemente bieten Herausforderungen für unterschiedliche Altersstufen und fördern gemeinsames, aktives Spielen. Mehrere Zugänge erleichtern bei stark frequentierten Pausen den Spielfluss und ermöglichen eine gute Übersicht für das Betreuungspersonal.
Ergänzende Sinneselemente wie Sand- oder Wasserspiele, Balanciermöglichkeiten oder Klangspiele sorgen für zusätzliche Vielfalt und sprechen unterschiedliche Interessen an.
Bodenbeläge und Sicherheitsbereiche zählen zu den wichtigsten Planungsfaktoren, da sie Budget, Sicherheit und Installationsaufwand wesentlich beeinflussen. Der Fallschutz kann einen erheblichen Teil der Gesamtkosten ausmachen, während eine klare Zonierung die Nutzung übersichtlich und sicher gestaltet.
Unabhängig vom Material müssen Fallhöhen, Sicherheitsabstände und geltende Normen eingehalten werden. Diese Grundlagen werden in der Regel nach der Auswahl der Spielstrukturen definiert.
Vergossener Gummibelag ist langlebig, pflegeleicht und besonders geeignet für inklusive Anlagen, auch wenn die Anfangsinvestition höher ausfällt. Gummiplatten sind günstiger, jedoch weniger robust und anfälliger für Verschiebungen an den Fugen. Holzfasern überzeugen durch geringe Einstiegskosten, erfordern aber regelmässige Nachfüllung und Pflege, insbesondere bei nasser Witterung. Kunstrasen bietet ein gleichmässiges Erscheinungsbild und wird vor allem in multifunktionalen Sportbereichen eingesetzt.
Von Gummimulch wird aufgrund möglicher gesundheitlicher, ökologischer und inklusiver Einschränkungen abgeraten.
Die Gestaltung eines Spielbereichs erfordert mehr als die Auswahl der Spielangebote. Ein übersichtliches Layout, sinnvoll platzierte Schattenspender sowie klar strukturierte Ruhebereiche sind entscheidend für eine sichere und angenehme Nutzung.
Bänke, Überdachungen und Bäume schaffen Orte zur Erholung und unterstützen die Selbstregulation der Kinder. Gleichzeitig ermöglichen klare Sichtachsen dem Betreuungspersonal eine gute Übersicht.
Barrierefreie Wege, Rampen und gut zugängliche Übergänge stellen sicher, dass sich auch Kinder mit eingeschränkter Mobilität selbstständig bewegen können. Durchdachte Einfassungen und Abgrenzungen sorgen für Sicherheit, ohne die Offenheit des Bereichs einzuschränken.
Mehr Bewegung im Schulalltag
Bis zu 40 % der täglichen Bewegung von Kindern kann während der Pausen stattfinden, wenn der Pausenplatz gut gestaltet ist. Attraktive Spiel- und Bewegungsangebote steigern die Aktivität über alle Altersgruppen hinweg.
Besonders Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren profitieren, wenn sie in die Planung einbezogen werden. So bleibt ihre Freude an Bewegung länger erhalten.

Sozialer, emotionaler und kognitiver Nutzen
Gutes Aussenspielangebot in Schulen unterstützt weit mehr als nur die körperliche Fitness. Es fördert Zusammenarbeit, Kommunikation und Konfliktlösung, bietet kurze Pausen, die die Aufmerksamkeit wiederherstellen, und stärkt inklusive Interaktionen unter den Kindern, die sich positiv auf das Klassenzimmer auswirken.

Inklusion und Gleichberechtigung durch Design
Barrierefreie Spielbereiche – bodengleiches Spielen, zugängliche Wege, sensorische Bereiche und Ruhezonen – ermöglichen allen Kindern eine sichere und selbstbewusste Nutzung.
Wenn Inklusion von Anfang an berücksichtigt wird, fördern die Spielplätze soziale Kompetenzen, Zugehörigkeit und das Wohlbefinden aller Schüler:innen.
Freie Fallhöhen, Sicherheitsbereiche und Abstände Fallhöhen, Sicherheitszonen und Freiräume werden nach Höhe, Untergrund und Nutzung definiert passend für jedes Alter sowie Schulhof-Spielgeräte.
Normen & Konformität Alle Spielgeräte für Schulen entsprechen der EN 1176 und den geltenden kantonalen Vorschriften. Die Dokumentation ist klar strukturiert und einfach weiterzugeben.
Aufsicht & Sichtlinien Die Gestaltung vermeidet tote Winkel und gliedert den Schulhof altersgerecht. Klare Sichtachsen erleichtern die Aufsicht.
Risiko-Nutzen-Balance Abgestufte Herausforderungen fördern Selbstvertrauen und entsprechen den Sicherheitsrichtlinien – besonders für ältere Kinder.
Inklusives Design Bodengleiche Spielelemente, Rampen, kontrastreiche Bodenbeläge und sensorische Angebote ermöglichen die Nutzung der Schulhof-Spielgeräte für Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten.
"Ich würde jedem Schulleiter empfehlen, dasselbe zu tun und den Kindern mehr Spielgeräte zur Verfügung stellen, denn das hat einen grossen Einfluss auf die Beteiligung, das Verhalten, das Vertrauen und die Freundschaft."
- Gayle MacDonald, Schulleiterin der Corpus Christi Grundschule, Glasgow, Schottland (übersetzt)
Kundenreferenz
Diese Volksschule in Schottland hat sich von einem Schulhof, der den Spitznamen "Beton-Dschungel" trug, zu einem lebendigen Schulhof entwickelt, der sich positiv auf das Wohlbefinden und die Lernbereitschaft der Kinder auswirkt.
Erste Schritte
Gestaffelter Ansatz: Führen Sie während der Woche routinemässige Sichtkontrollen durch und ergänzen Sie diese mit geplanten monatlichen und saisonalen Inspektionen gemäss Herstellerangaben und kantonalen Vorschriften. Halten Sie ein einfaches Protokoll zur Nachvollziehbarkeit.
Wo das Budget es zulässt, sorgt vergossener Fallschutz aus Gummi für geringen Wartungsaufwand, während Holzfaser günstiger ist, aber regelmässige Pflege erfordert. Viele Schulen kombinieren beide Materialien – zum Beispiel Gummi unter Klettergeräten und Holzfaser sonst – und schaffen so sichere Schulhof-Spielgeräte.
Planen Sie mehrere Zugänge und, wo möglich, doppelte Highlight-Spielgeräte. Verteilen Sie unterschiedliche Schwierigkeitsstufen auf dem Schulhof, damit sich keine Warteschlangen an einer Stelle bilden. Schaffen Sie zudem soziale Treffpunkte für ältere Kinder neben den aktiven Bereichen, damit Schulhof-Spielgeräte von allen genutzt werden können.