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Spielwert wächst durch Sensory Play

Wie sensorische Spielplatzgeräte das Spiel beeinflussen

Neue Untersuchungen des KOMPAN Spielinstituts zeigen, dass sensorische Spielgeräte auf einem Spielplatz den Spielwert und die Spieldauer bei Kleinkindern erhöhen.

Was sind sensorische Spielplatzgeräte? Es handelt sich um Spielplatzgeräte, die einige der wichtigsten Sinne ansprechen, z. B. den Tastsinn, das Sehvermögen und das Gehör, und die Kinder, insbesondere jüngere Kinder, begeistern können. Die Einbeziehung sensorischer Elemente in Ihr Spielplatzprojekt kann das Spielerlebnis bereichern, indem das Kind stärker in das Spiel einbezogen wird. Kinder und Kleinkinder lernen und entwickeln ihre Fähigkeiten durch Spielen im Freien. Doch was ist das richtige Maß an Spielreizen, um ihre Entwicklung und ihr Lernen zu fördern und sie nicht zu überreizen? Das KOMPAN Spielinstitut untersuchte das Spielverhalten von Kleinkindern, insbesondere, wie sich sensorische Spielelemente auf das Spiel von Kleinkindern auswirken und es stimulieren. Beobachtet wurden Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren in einer Kinderkrippe und einem Kindergarten in Dänemark. Die Ergebnisse waren in vielerlei Hinsicht überraschend! Lesen Sie die Erkenntnisse des KOMPAN Spielinstituts zu Sensory Play und dem Sensory Play Spielplatz in dem über den Link aufrufbaren Whitepaper (Englisch).

Spielwert wächst durch Sensory Play

5 Gesichtspunkte

5 Gesichtspunkte zur Gestaltung von Gruppen- und Rollenspielen bei Kleinkindern

  1. Auf der Grundlage dieser Beobachtungen haben wir fünf Anregungen für die Gestaltung von Spielplätzen für Kleinkinder, die zum Spielen und zur Förderung des sozialen Miteinanders anregen: Richtige ergonomische Maßnahmen für Kleinkinder. Stellen Sie sicher, dass sie Gegenstände wie z. B. Spiegel erreichen, bewegen, über sie hinweg oder in sie hineinschauen können.

  2. Vielfältige taktile und bedienbare Gegenstände zum Entdecken und für das Rollenspiel. Unterschiedliche Materialien und Funktionen der Spielgeräte, z. B. weiche und harte Materialien, bewegliche und feste Gegenstände.

  3. Themen, die Kleinkinder erkennen (z. B. Haus, Fenster, Spiegel, Uhr, Tisch, Vorhang).

  4. Offene, ebenerdige Einheiten ermöglichen das Spielen auch von außen.

  5. Aufgeteilte Funktionalitäten in Einheiten: Seiten mit oder ohne Spielfunktionen usw. sorgen für vielfältige Spielmöglichkeiten und mehr Spielgruppen.